Es wird oberflächlich! Verschiedene Oberflächendekorationstechniken

174,00

Es wird oberflächlich! Verschiedene Oberflächendekorationstechniken
Samstag + Sonntag, 30. + 31. Oktober, 9:00 – 13:00 mit Helene Kirchmair

Bei der Arbeit mit dem Material Ton gibt es schier kein Limit! Da ist diese ungeheure Vielfalt an keramischen Massen, es gibt verschiedene Techniken der Formgebung, unglaublich viele Möglichkeiten der Oberflächengestaltung und dann gibt es ja auch noch unterschiedliche Brennarten.

Ein paar der Möglichkeiten, wie man Oberfläche gestalten kann, wollen wir dir in diesem Kurs vorstellen.

Du kriegst gezeigt, wie du dir selbst Stempel aus Gips und aus Schaumstoff machst, um auf und in Ton stempeln zu können. Dann lernst du verschiedene Methoden der Oberflächendekoration mit Engobe kennen und wie man ein Oberflächenrelief durch Wachsdekor hinkriegt. Damit du deinen eigenen Ductus auf Keramik verewigen kannst, lernst du dann noch grafische Techniken wie Sgrafitto, Engobedekor mit Malhörnchen und die Monotypie.

Wir arbeiten und üben auf Tonplatten, so kann man auch gut Kombinationen der Techniken miteinander probieren.

Material und Brennkosten (Schrühbrand) sind in Kursgebühr inbegriffen.

Preis: 174€

Über Helene:

Helene Kirchmair wurde 1981 geboren, lebt und arbeitet in Tulfes/Tirol. Arbeitserfahrungen bei verschiedenen Töpfern in Schottland motivierten sie 2011 zu einer Ausbildung an einer Keramikschule in Deutschland und einem Gaststudium am Institut für künstlerische Keramik und Glas der Fachhochschule Koblenz. Wieder zurück in Österreich hat sie sich 2015 ihr eigenes Studio eingerichtet.

Ihre Arbeiten sind international in Ausstellungen und Sammlungen vertreten und wurden bei renommierten Wettbewerben mehrfach mit Preisen ausgezeichnet. Teilnahmen an Artist-in-Residence-Aufenthalten und Symposien folgten.

Helene Kirchmair kombiniert bei ihren konzeptionellen Arbeiten und Unikatobjekten unterschiedliche Materialien, Ready-mades und andere Medien mit Keramik, die aber stets vorherrschendes und bevorzugtes Material bleibt. Das meist triviale Objet trouvè wird nicht imitiert, sondern durch Ortswechsel und Material-Transformation umgewandelt, und wird so zum individuellen Objekt und keramischen Unikat. Sie nimmt Dingen ihre angestammte Funktion, durch ihre neue Funktion erhalten die Gegenstände eine komplett neue Wertigkeit und werden in einen neuen Zusammenhang gerückt. Gespielt wird mit Sein und Schein. Mit Sinn und Unsinn.

Oft komplettieren grafische Arbeiten – wie Zeichnungen, Fotografien oder Radierungen die keramischen Objekte.

Nicht vorrätig

Kategorie:
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